| lyric | 1. Fahr’ wohl, du gold’ne Sonne, du gehst zu deiner Ruh’; und voll von deiner Wonne geh’n mir die Augen zu.
2. Schwer sind die Augenlider, du nimmst das Lied mit fort; fahr’ wohl, wir seh’n uns wieder hier unten oder dort.
3. Und trägt des Tod’s Gefieder mich statt des Traums empor, so schau’ ich selbst hernieder zu dir aus höher’m Chor.
4. Ich danke deinem Strahle für jeden schönen Tag; wo ich mit meinem Thale an deinem Schimmer lag. |