| lyric | 1. ’s arme Mutterl grämt sich hamlich ab, denn es greift ihr Sohn zum Wanderstab. H’naus zieht’s ihn gar möchtig, d’Welt is schön und prächtig. Mutterl! sagt er, pfürt di Gott! Wan dir nit die Äugerln rot, und sie druckt ihn an ihr Herz und sagt dabei gekränkt voll Schmerz:
Vogerl, fliagst in d’Welt hinaus, lasst mi ganz allani z’haus. Hab’ an di nur bloss die Bitt: Vergiss dei Muatterl nit! |