| lyric | Bei ihrem schwererkranktem Kinde, da sitzt die Mutter still und weint, weil für sie in diesem Leben noch nie die Sonne hat gescheint, sie schluchzt gebeugt vor Schmerz und Kummer, so dass fast das Herz zerbricht, da wird das kleine Kinderl munter und leise es im Fieber spricht: Weisst du Muatterl was i träumt hab’, i hab in himmel eini g’seh’n, da war’n so viele schöne Engerl’n, zu denen möcht i gerne geh’n, dort brauchen wir kan hunger leiden, i muss in lieben Herrgott sag’n, er soll mir auch zwei Flügerl’n geben, ich wer dich dann in Himmel trag’n. |