| lyric | Botz Marter Küri Velti! du hast vil lieder gmacht, rüemst dich in aller welte, du habest gwunnen ein schlacht. Du lügst als wir dir’s Mul ist und rüemest dich din’r eignen schand: der graben hat dir ’s leben gfrist’, keins landsknechts gwer noch hand.
Mit bochen, schwören, blärren wend i(h)r all welt erschlan; warumb hand i(h)r Nawerren d’Eidgenossen stürmen lan? Di statt hand wir gewunnen, erschlagen üwer fründ; warumb sind i)h)r da nit kommen? Dass üch ’s hell’sch füwr entzünd!
Was darf es vil kramanzen? Wir hand all gross begehr, einmal mit dir zue tanzen, wo gar kein Vorteil wär. Säg an, landsknecht, wie gfallts dir? Es wil nit für dich sin; glich wie die tachs und murmeltier als grabend i(h)r üch in! |