| lyric | 1. Ruhig ist des Todes Schlummer und der Schoss der Erde kühl. Da stört uns're Ruh' kein Kummer, nicht der Leidenschaften Spiel. Uns're Sorgen, gross und klein, schlummern alle mit uns ein.
2. Unsre Seufzer, unsre Tränen werden ewig dann gestillt; unser Wünsche, unser Sehnen, alles, alles wird erfüllt. Herzen, die spnst heiß gewallt, liegen fühllose dann und kalt.
3. Läg auch meines, von den Sorgen dieses Lebens nicht empört, in der Erde Schoß verborgen wo nichts seinen Friedenstört! Kühles Grab, o wann nimmst du mich in deine stille Ruh’? |