| lyric | Ich weiss ein lieblich Engelspil, da ist alls Leid zergangen: im Himmelrych, wo Fröiden vil ohn Endes Zil: Dahin soll uns verlangen. ___
1. Ich weiss ein lieblich Engelspiel, da ist alls Leid verloren; im Himmelreich ist Freude viel ohn Endes Ziel, der Christ ist uns geboren.
2. Der Winter kalt, de Sünden Zeit, die hat nun bald ein Ende: Gott ward ein Mensch in Fleisch und Blut, Mensch dir zu gut, dass er all Trübsal ende.
3. Gott spricht: Nun leb in Seligkeit, von dir will ich nicht scheiden; mein Reich hab ich dir zu bereit von Ewigkeit, in Wonn allen Freuden. ___
1. Ich weiß ein lieblich Engelspiel, da ist all Leid vergangen, im Himmelreich ist Freude viel, ohn End und Ziel, dahin soll uns verlangen.
2. Aus Herzen tief andächtiglich sollst du mit Reue sprechen: „Ach reicher Gott vom Himmelreich, nun wollest dich an meiner Sünd nicht rächen.“
3. Da zieht Gott ab der Hände sein ein Ringelein von Golde: „Sieh, edle Seele, das sei dein, denn ich bin dir in Ewigkeit gar holde.“
4. Da steht der Heilgen Chor dabei gar hoch auf Himmels Zinnen und aller Engel Scharen frei: was Freud da sei, das mag kein Herz ersinnen. |