| lyric | 1. Frischer, tauiger Sommermorgen, wie dein erquickend Antlitz mir lacht! Tief in dem rauschenden Walde verborgen sind schon die Vöglein jubelnd erwacht. Frischer, tauiger Morgen, herrlicher Sommermorgen!
2. Fern vom Haine, wie duften die Rosen, wie an dem Rain die Blumen der Au! Schau, mit den goldenen Aehren wie kosen neckisch die Lüfte, wi eblitzet der Tau!
3. O wie leuchtet das Grün aus dem Tale, blinket der Strom aus felisger Kluft! Schwindelnde Höhen in rosigem Strahle lieblich umschleiert, schweben in Duft so lieblich umschleiert in rosigem Strahl! |