| lyric | 1. Steh' ich im Feld, mein ist die Welt. Bin ich nicht Offizier, bin ich nicht Grenadier; steh’ in dem Glied wie er, weiss nicht wo’s besser wär’. Juhu ins Feld, mein ist die Welt.
Steh' ich im Feld, mein ist die Welt! Hab’ ich kein eigen Haus, jagt mich doch niemand ’naus; fehlt mir die Lagerstätt, Boden bist du mein Bett; mein ist die Welt!
Steh' ich im Feld, mein ist die Welt. hab’ ich kein Geld im Sack, morgen ist Löhnungstag; bis dahin jeder borgt, niemand fürs Zahlen sorgt.
Steh' ich im Feld, mein ist die Welt. Hab’ ich kein Geld im Sack, hab’ ich doch Rauchtabak, fehlt mir der Tabak auch, Rußlaub gibt guten Rauch; mein ist die Welt!
Steh' ich im Feld, mein ist die Welt. kommen mir zwei und drei, haut mich mein Säbel frei; schießt mich der vierte tot, tröst’ mich der liebe Gott; mein ist die Welt! |