| lyric | 1. Stumm schläft der Sänger, dessen Ohr gelauschet hat an andrer Welten Tor, ein naher Waldstrom brauste sein Gesang. und säuselt’ auch wie ferner Quellen Klang.
2. Du schlummerst stille, schlummserst leicht, wannüber dich der Sturm und Zephir streicht, der Sturm der dir den Schlachtgesang durchdröhnt, der Hauch, der sanft im Lied der Liebe tönt. |