| lyric | 1. Das ist im Wald den Bäumen die rechte Weihnachtszeit, wenn von den eis’gen Träumen der Frühling sie befreit. Von unten hat bis oben drum jeder Baum entzückt mit Bändernund mit bunten Wachslichtern sich geschmückt.
2. Und nun ist jeder Arme zum Fest geladen heut, den nie in seinem Harme ein Weihnachtsbaum erfreut. Geladen auch nicht minder, das ganze Tal entlang, sind alle Menschenkinder woll Waldesluft und Sang. |