| lyric | 1. Drü Engeli gänd enandere d'Hand und flüge der Erde zue. Dert hinter der schwarze Wolkewand git’s wäger z’schaffe gnue: Eis tröchnet alli Tränen ab, wo falle Stund für Stund, s’wird heiter über jedem Grab, die Chrankne werde g’sund.
2. Das ander löscht die böse Wort in eues Herze-n-us ’s isch schwer, es chunnt fast a kes Bort und ’s mueß in jedes Hus, ’s dritt goht de chlyne Chindere no und streichlet sie und seit: „Ihr händ es Liechtli übercho, das zünd’t in d’Ebigkeit.“
3. Drü Engeli gänd enandere d’Hand und flüge der Erde zue. Dert hinter der schwarze Wolkewand git’s wäger z’schaffe gnue. Drü Engell gänd enandere d’Hand, sie göhnd in Himmel y und dunde isch im Erdeland der Heiligobe gsi. |