| lyric | 1. Bi Prunterut im Jura, da hät en Wirt es Hus, da luegt es Meitschi alli Stund dreimal zum Fenschter us, Und fragsch du denn d Soldate, wer äächt das Meitschi sei, so lupft es jedem Schwizerbueb sis Herz und au sis Bei:
Ref.: C’est la petite Gilberte, Gilbert’ de Courgenay, elle connait traoiscentmill’ soldats et tous les officiers. C’est la petite Gilberte, Gilbert’ de Courgenay, on la connaît dans toute la Suisse et toute l’armée.
2. Sig eine en Trompeter, si eine en Tambour, sig eine simple Solidat, si het en a de Schnur, Vom Korporal zum Lütenant bis uf zum Major, wer het die alli mitenand bim Zipfel und bim Ohr?
3. Und fragsch: Was Tüfels hät sie denn, sch die denn gar so schön? Ach was, ich han scho i der Schwiz mängs Tusig Schöneri gseh. S weiss keine rächtm wora das lit, am Aug oder am Schueh, Doch das isch wurscht, me wird verruckt und rüeft enander zue:
4. Und gäbt me mir es Regiment, ich seiti: O herrje, o wär i doch nur Lütenant und nur in Courgenay! Was nützed mir all Offizier und über tuusig Maa? Ich muess bim Herrgott saperment ganz öppis anders ha!
5. Und wenn der Dienscht [Chrieg] dänn dure isch und alles heizue gaht, und denn de Wirtin ihres Huus leer a de Strass a staht; wer wüscht am Fenschter d Äugli us und luegt i d’Ajoie und truured um die dreimal hundertuusig schöne Maa? |