| lyric | 1. Im Aargäu sind zwöi [zweu] Liebi, es Meiteli und es Büebli, die hend enander so gern.
2. Der jung Chnab zog zue Chriege, wenn chont er wiederum hei?
3. Über s Johr im andere Sommer, wenn d Stüdeli träget Laub.
4. Und s Johr und das wär ume, und s Johr und das wär ume,
5. Und er zog dur s Gässeli ufe, wo s schön Anni im Fensterli lag.
6. Gott grüess di, du Hübschi, di Fiini, vo Herze gfallsch du mir wohl.
7. Wie chan i dir no gfalle? Ha scho längscht en andere Ma.
8. En hübsche und en riche, der mi wohl erhalte cha.
9. Und er zog dur s Gässeli abe, und er truuret und weinet so sehr.
10. Do begegnet ihm sini Frau Muetter, warum weinisch und trurisch so sehr?
11. Was sött i nid weine und trure? I ha keis Schätzeli meh.
12. Wärsch du deheime blibe, so hättisch dis SChätzeli no. |