| lyric | 1. Über unendliche Wege, über unendliche Stege geht unser müder Schritt. Bäume stehen zur Seite, Vögel fliegen ins Weite, unsre Gedanken mit.
2. Einstmals, da warn wir geborgen, brauchten für nichts uns zu sorgen, einstmals, da warn wir zu Haus. Konnten mit Vater scherzen, durften die Mutter herzen, nun ist das alles aus.
3. Über unendliche Wege, über unendliche Stege, immer der gleiche Reim. Heut in der Nacht unter Sternen träumten wir in die Fernen; träumten, wir wären daheim. |