| lyric | 1. So pünktlich zur Sekunde trifft keine Uhr wohl ein, als ich zur Abendstunde beim edlen Gerstenwein; da trink' ich lang' und passe nicht auf mein Zifferblatt; |: ich hör's am leeren Fasse, wieviel's geschlagen hat. :|
2. Geh' nachts ich vom Gelage mit frohem Gang nach Haus, so kenn' ich ohne Frage mich in der Zeit doch aus. Man kennt's an meinem Gange, am Gange krumm und grad', |: man kennt's an dem Gesänge, wieviel's geschlagen hat. :|
3. Seh' ich ein Haus von weitem, wo ein lieb Mädel träumt, sing' ich zu allen Zeiten ein Lied ihr ungesäumt. Und wird's im Zimmer helle, war' es auch noch so spät, |: so weiß ich auf der Stelle, wieviel's geschlagen hat. :| |