| lyric | 1. Sagt, was ist in dieser Welt? Juchheidi, juchheida! Nichts ist drin, was mir gefällt; juchheidi trara! Nur das edle Jägerleben ist mit lauter Lust umgeben. Wenn das Jagen ist bewußt, juchheidi, juchheirassa! Das ist eine Fürstenlust! Juchheidi, trara!
2. Wenn man in den Wald eingeht und der kluge Hund dann steht, bringt er uns das Wild entgegen, daß wir's können gut erlegen! Wenn das Jagen ist bewußt, juchheidi, juchheirassa! Das ist eine Fürstenlust! Juchheidi, trara!
3. Wenn wir im Gebüsche stehn und den Hirsch im Walde sehn, hören, wie die Drosseln singen, sehen, wie die Rehe springen! Wenn das Jagen ist bewußt, juchheidi, juchheirassa! Das ist eine Fürstenlust! Juchheidi, trara!
4. Sind wir matt, die Hitze groß, streckt man sich aufs weiche Moos unter schatt'gen grünen Bäumen und ergibt sich süßen Träumen.
5. Von dem Liebchen nur allein juchheidi, juchheirassa! Fallen uns die Träume ein. Juchheidi, trara!
6. Nun ade! die Jagd ist aus; jetzt marschieren wir nach Haus und verzehren unsern Braten, weil die Jagd ist gut geraten. Wenn das Jagen ist bewußt, juchheidi, juchheirassa! Das ist eine Fürstenlust! Juchheidi, trara! |