| lyric | 1. Im Schmuck der grünen Auen das Leben mir gefällt; der Silbertau der Felder, der Schattenduft der Wälder |: verschönert meine Welt. :|
2. Ihr andern möget schlafen, des Morgens Lust ist mein; da zieh' ich auf die Pirsche, zulieb' dem edlen Hirsche |: ins stille Holz hinein. :|
3. Das Flüstern in den Tannen, der Vöglein froher Sang, der Gruß der wilden Rose aus weichem, kühlem Moose, |: das würzet meinen Gang. :|
4. Ich lieb' ein frisches Treiben bei mutigem Gejaid; Diana mit dem Bogen, wie sie einst ausgezogen, |: das wäre meine Maid! :|
5. Schönes Jägerleben, du, kecken Mannes Zier! Nicht zärtliche Schalmeien, der Hörner Klang im Freien, |: das rührt die Seele mir! :|
6. Und gilt's dem Vaterlande, dann freudig ins Gefecht; dann soll der Feind wohl sagen: Fürwahr, der kennt das Jagen, |: der zeigt sich waidgerecht. :| |