| lyric | 1. Hier in des Abends traulich ernster Stille, kann erst das Leben freudig sich gestalten; hier, wo der Eintracht sanfte Geister walten. stärkt sich der Wille.
2. Eintracht und Liebe halten uns zusammen, wie auch im Wechsel steigt und fällt das Leben. Aufwärts [Vorwärts] die Blicke! kräftigt euer Streben! Wahret die Flammen!
3. Rastlos und fröhlich treiben unsre Blüten, wenn schon der Jugend Sterne abwärts zogen; winken sie freundlich doch vom fernen Bogen Ruhe und Frieden.
Unsere Lieder sollen Freude bringen, alle, die leiden, mögen Hoffnung tragen. Sonne scheint wieder nach den trüben Tagen. Leuchte du Sonne! |