| lyric | 1. Das Schiff streicht durch die Wellen Fridolin [Fidolin] [fidelin]. Von Ost die Segel schwellen, Fridolin [Fidolin] [fidelin]. Verschwunden ist der Strand in der Ferne, o wie gerne wär ich doch im Heimatland, Rosabella, Fridolin [Fidolin] [fideli, fidelin].
2. Ihr dunkelblauen Wogen, wo kommt ihr hergezogen? Kommt ihr vom fernen Strand? Laßt sie rollen, denn sie sollen noch zurück zum Heimatland.
3. Und bei der Wellen Rauschen wird sie am Ufer lauschen, o dann dringt hin zu ihr, sie zu grüßen, sie zu küssen, sagt ihr viel, recht viel von mir.
4. Wenn auch [hoch] die Wogen brausen, wenn wilde Stürme sausen, so denk ich nur an dich, daß mir bliebe deine Liebe, und kein Sturm erschüttert mich.
5. Was ich jetzt fern muß singen, einst wird dir's näher klingen, ein Jahr ist bald vorbei; meine Lieder bring' ich wieder und mit ihnen meine Trau. ___
1. Das Schiff geht durch die Wellen, fahr dahin. Verschwunden ist der Strand in der Ferne, o wie gerne wär ich noch im Heimatland, fahr dahin.
2. Und wen die Wellen rauschen, fahr dahin, wird sie um Ufer lauschen, fahr dahin. Dann eilet hin zu ihr, sie zu grüßen, sie zu küssen, und kein Sturm erschüttert mich, fahr dahin.
3. Wenn Winde mich umkosen, fahr dahin, wenn Stürme mich umtosen, fahr dahin. Dann denke ich an dich, daß mir bliebe deine Liebe, und kein Sturm erschüttert mich, fahr dahin. |