| lyric | 1. Den liebsten Bulen den ich han, der ligt beim wirt im keller, Er hat ein hölzerns röcklein an und heist der Muscateller. Er hat mich nechten trunken gmacht, und fröhlich heut den ganzen tag, gott geb im heint ein gute nacht!
2. Von disem bulen, den ich mein, wil ich dir bald eins bringen; es ist der allerbeste wein, macht mich lustig zu singen: Frischt mir das blut, gibt freien mut, als durch sein kraft und eigenschaft: Nun grüß dich gott, mein rebensaft! ___
1. Der liebste Buhle, den ich han, der liegt beim Wirt im Keller; er hat ein hölzern Röcklein an und heißt der Muskateller. Er hat mich nächten trunken g’macht und fröhlich heut den ganzen Tag; Gott geb ihm eine gute Nacht.
2. Von diesem Buhlen, den ich mein, will ich dir bald eins bringen; er ist der allerbeste Wein, macht lustig mich zu singen, frischt mir das Blut, gibt freien Mut, all’s durch sein Kraft und Eigenschaft. Nun grüß ich dich, mein Rebensaft. |