| lyric | 1. Die güldene Sonne bringt Freude [Leben] und Wonne, die Finsternis weicht. Der Morgen sich zeiget, die Röte aufsteiget, die Finsternis weicht.
2. Nun sollen wir loben, den Höchsten dort oben, daß er uns die Nacht hat wollen behüten vor Schrecken und Wüten der höllischen Macht.
3. Kommt lasset uns singen, die Stimme erschwingen, zu danken dem Herrn. Ei bittet und flehet, daß er uns beistehet und weiche nicht fern!
Es sei ihm ergeben mein Leben und Schweben, mein Gehen und Stehn. Er gebe mir Gaben zu meinem Vorhaben, laß richtig mich gehn.
4. In meinem Studieren wird er mich wohl führen und bleiben bei mir. Wird schärfen die Sinnen zu neuem Beginnen und öffnen die Tür. |