| lyric | 1. Die Vöglein in dem Walde, die Vöglein in dem Walde, die drehn sich nach dem Wind, nach dem Wind, |: wo schön, :| wo schöne Mädchen sind. Fidi rullalalala, fidirullalalala, wo schöne Mädchen sind.
2. Sie hat zwei braune Äugelein, dazu ein rotes Mündelein; ihr Herz ist Trauerns voll, Trauerns voll, |: wenn sie :| mich lassen soll. Fidirullala...
3. Dir will ich mich verschreiben, dir ewig treu zu bleiben, von nun an bis an's End, bis an's End, |: bis daß :| der Tod uns trennt. Fidirullala... ___
1. Die Vöglein in dem Walde, die drehn sich nach dem Wind, wo schöne Mädchen sind.
2. Er hat schwarzbraune Äugelein, sein Herz war Trauerns voll, weil er mich verlassensoll.
3. Er hat die Treu versprochen, von nun an bis ans End, bis daß der Tod uns trennt.
4. Ei Mädchen, geh und hole mir eine Feuerkohle, auf daß mein Pefeifchen brennt.
5. In Ochsenwirtes Kellerlein hab ich so manches Hellerlein verjubelts bei dem Wein, wo schöne Mädel sein. |