| lyric | 1. Auf, auf, ihr Wandersleut, zum Wandern kommt die Zeit! Tut euch nicht lang verweilen, in Gottes Namen reisen! Das Glück, das laufet immer fort an einen andern Ort.
2. Ihr liebsten Eltern mein, ich will euch dankbar sein, die ihr mich habt gegeben von Gott ein langes Leben, so gebet mir gleich einer Speis' den Segen auf die Reis'!
3. Der Tau vom Himmel fällt, hell wird das Firmament. Die Vöglein in der Höhe, wenn sie vom Schlaf aufstehen, da sing'n sie mir zu meiner Freud: Lebt wohl, ihr Wandersleut! ___
1. Auf, auf, ihr Wandersleut, zum Wandern kommt die Zeit! Tut euch nicht lange verweilen, in Gottes Nam’ zu reisen, unser Glück läuft immer fort an einen andern Ort.
2. Ach, liebste Brüder all, lebt wohl zu tausendmal! Ihr werd’t mich nicht mehr sehen in eurer G’sellschaft gehen, muß reisen ganz allein weit in die Welt hinein.
3. Wenn der Tau vom Himmel fällt, reis’ ich weit in die Welt. Die Vöglein auf den Höhen, wenn sie vom Schlaf aufstehen, singen mir zu meiner Freud: lebt wohl, ihr Wandersleut! |