| lyric | 1. Mit lieblichen Flöten fangt an eure Weise, Hirten vom Felde, spielt zart und spielt leise. Mit lieblichenFlöten wiegt’s Kindelein ein, ihr Hirten vom Felde, gelobt sollt ihr sein!
2. Die Saiten der Gegien tut sacht nur hantieren, ihr Hirten vomFelde, kaum sollt ihr’s anrühren. Die Saiten der Gegeien soll’n kleingen darein, ihr Hirten vom Felde, gelobt sollt ihr sein!
3. Nun bringt noch die Trommel zu Flöten und Geigen, ihr Hriten vom Felde, sie will doch nicht schweigen. Nun bringt noch die Trommel, paukt fröhlich mit drein, ihr Hirten vom Felde, gelobt sollt ihr sein! |