| lyric | 1. Von allen tausend Klängen hat keiner solche Macht Als wie der Klang der Glocken In heil’ger Weihenacht.
2. Die Erde schläft in Fieden, Still unter Eis und Schnee, Da tönt tie erz’ne Stimme Gewaltig aus der Höh’.
3. Und wie von Engelschören, klingt’s über Wald und Feld: Dein Heilang ist geboren, Nun freue dich, o Welt! |