| lyric | 1. Wieder ist nach dunkler Nacht heiter hell der Tag erwacht. Ich nehm den Wanderstag, an dem ich meine Freude hab.
2. Und so zieh ich in die Welt, manches denk ich nicht dabei, als dass sei mir gefällt und immer nochvoll Wunder sei.
3. Jeder Garten blüht mir zu, und der Kuckuck ruft mich bald in seinen stillen, kühlen Wald zu Rast und kurzer Ruh.
4. Kommt erneut die dunkle Nacht, hab ich meinen Weg gemacht, die Sonne angesehn — so wird die Nacht vorübergehn.
5. Stehst du noch an deiner Tür, höre du auf meinen Schritt - Wohin er führ? Ich trage dich in meinem Herzen mit. 6. Tuet ihr desgleichen auch, wird es wieder schöner Brauch: statt Not und Pein wird wiederum die Liebe alles sein! |