| lyric | 1. Wie nichtig ist das Menschenleben vergeht wie flücht’ger Wellen Schaum! Die Jahre eilen, sie entschweben und geh’n dahin als wie ein Traum. Es eilen hin die Gandenstunden, wer weiß, wie bald vergehst auch du!
O eile hin zu Jesu Wunden, da ist Vergebung, Fried’ und Ruh’! |