| lyric | Wie schön bist du, freundliche Stille, himmlische Ruh'! Sehet, wie die klaren Sterne wandeln in des Himmels Auen, und auf uns hernieder schauen, schweigend, aus der blauen Ferne.
Wie schön bist du, freundliche Stille, himmlische Ruh’! Schweigend naht des Lenzes Milde Sich der Erde weichem Schoss, kränzt den Silberquell mit Moos [: und mit Blumen die Gefilde, und mit Blumen die Gefilde. :] |