| lyric | 1. Wo am Bärg die Matte grüene, litt e Dörfli still und chli. In de Bäume, in de Blueme und e Bächli ruscht vorbi, und e Gärtli bäbedra, dört hani vor viele Johre, allii mini Liebe gha.
2. Wenn im Früehlig d’Sunne lachet isch’s als schin si dört ellei und denn zieht’s mit tusig Fäde mi zuem Dörfli wieder hei, o wie isch’s an’s Herz mir gwachse und es cha mer’s nieme neh, sone Heimet wie dieselbi, git es wohl e keini meh.
3. Einischt, womin furt bi gange ’s Glück mer z’sueche in der Welt, denn erst hani gschpürt wie d’Heimet, mehr no isch als Guet und Geld, ’s Dörfli chani nie vergesse und die Lieb’ wird nie vergoh, heim uf d’Bärge, heim uf d’Matte, möcht i wandre hütte no. |