| lyric | 1. Wo auf hohen Tannenspitzen, sie so dunkel und so grün, Drosseln gern verstohlen sitzen, weiß und rot die Moose blüh’n; zu der Heimat in der Ferne zög’ ich heute noch so gern!
2. Wo ins Silber frischer Wellen schaut die Sonne hoch hinein, spielen heimlich die Forellen in der Erlen grünen Schein: zu der Heimat in der Ferne zög’ ich heute noch so gern!
3. Wo die Hirtenfeuer brennen, durch den Wald ie Herde zieht, wo mich alle Felsen kkennen, drüber hin die Wolke flieht: zu der Heimat in der Ferne zög’ ich heute noch so gern!
4. Doch mein Leid ist nciht zu ändern, zieht das Heimweh mich zurück: hält mich doch in fremden Ländern unerbittlich das Geschick: zu der Heimat in der Ferne zög’ ich heute noch so gern! |