| lyric | 1. Wohin ich auch schaue in's heimische Land, da blühen die Reben an sonnigen Hügeln; dort reifen die Trauben in glutigem Brand zum köstlichen Tranke von oben gesandt.
Ref.: Herlliches Weinland, blühende Reben, ihr sollt Trost und Hoffnung geben, sonnige Heimat, funkelnder Wein, ihr sollt uns Freudenspender sein.
2. Und drücken mich Sorgen und Kummer und Leid, dann füll ich den Becher mit goldenen Tropfen; so lasse dich lküssen du liebliche Maid, wir scheuchen die Grillen, die Traurigkeit!
3. Drum schenke Frau Wirtin, nur hurtig mir ein und schau mir nicht zweifelnd ins trunkene Auge, in ihm ja erkannst du die Freude am Sein, geweckt durch den Funken im sprühenden Wein. |