| lyric | 1. Wenn d'Stärnen wein erleschen, der Heiterluft no geid, zieh’n-i mit minen Geissen hinüs uf Trift und Weid. Bir alten Wättertannen, dert uf em schmalen Grat, mag i mis Hein erchenen, da stah’n i friei und spat.
2. Mis Wibelti und d’Büthen, mer hein scho ihrer dri, si losen wie.-n-i jützen und si-n-echzwäg der bi. Äs schwingt sin rote Lüder zum Zeichen, daß mi g’hert und fahrt eis über d’Augen, wil’s a-n-em Tränli wehrt. |