| lyric | 1. Weit hinaus zum Meeresstrande blühet Gottes Welt so schön, doch mir blüht das Allerliebste nur auf jenen gold’nen Höh’n.
Ref.: Nach den Bergen möcht’ ich zieh’n, mit den Wolken heimwärts flieh’n!
2. Auf den schönen goldnen Auen, In dem stillen, ernstenWald, Alle Wonne möcht’ erwachen, Doch erlischt sie mir so bald.
3. Schöner Strom im Abendscheine, GRüssend folget dir mein Blick, Doch mich zieht ein schmerzlich Sehnen Deinen weiten Weg zurück.
4. Freundliche leuchtet von den Türmen Mir der Kreuze goldner Schein, Doch es schliesset, was ich liebe, Eine kleine Hütte ein. |