| lyric | I Herr, Du bist reich für alle. Aber in dieser Deiner Welt hungern Menschen. Sie hungern dicht neben dem Reicb_ tum""dieser Welt. Du siehst äe verenden an den Stralfr__-- in Afrika. Du siehst sie sich plagen mit Hungerlöhnen an vielen Orten. Du kennst die unterernährten Kinder. Du kennst die Mütter, die sie sättigen möchten und dankbar wären, wenn sie von unseren Abfällen suchen könnten, was ihnen fehlt. Du kennst die Männer, die das Dahinsiechen ihrer Frauen erleben. Dir ist keine Träne verborgen:
l+ll Ach, Herr, erbarme Dich ! l l Wecke Du die Satten aus der Trägheit ihrer Herzen. Laß uns nicht Handlanger des Todes werden. Laß uns nicht an der Verfettung unserer Leiber und Herzen sterben in Deinem Zorn. Zeige uns Wege zur Hilfe. Gib uns Wegweiser, die aus dieser Schuld hinausführen.
l+ll Herr, erbarme Dich !
I Lehre Du uns, reichlich zu geben, wie die Liebe gebietet. Laß einen Ausgleich geschehen zwischen denen, dle überflu., und denen, die Mangel haben. Laß aber uns selbst an wenigem Cenüge finden, damit wir helfen können. Laß niemanden prassen, wo Menschen darben. Lehre uns, nicht zu verschwenden. Heilige uns unser täglich Brot, daß wir Dich darüber finden und preisen.
l+ll Herr, erbarme Dich ! |