| lyric | Die Hungernden - sind ohne Stimme lch nenne jene Menschen stumm, die nicht das Recht oder den Mut haben, zu reden, um unbestreitbare Rechte, Menschenrechte zu verteidigen.
Menschen, die für ihren Haushalt kein Brot haben, die sich abends mit leeren Magen niederlegen; die ihre Kinder vor Hunger weinen hören; sie werden entweder rücksichtslos und gewalttätig, oder sie verfallen der Angst, lassen sich gehen, sie werden stumm.
ln komfortablen oder gar luxuriösen Häusern kann man auch hören, daß jemand sagt: «lch hab einen schrecklichen Hunger!» Jene, die das sagen, haben offenbar keine Ahnung, wovon sie reden; bestimmt haben sie nicht wirklichen Hunger.
Man muß sie sehen in den Städten, die arme Welt: Frauen, Kinder, manchmal auch Männer, dort vor den Schutthalden, wo die Mülleimer den Abfall ausleeren.
Sind sie Lumpensammler? Sie suchen Eßbares, selbst wenn es verdorben ist. Sie suchen, was man nicht gespart hat und was - richtig verteilt - für alle genügt hätte. |