| lyric | 1. Des Morgens in der Frühe, da treiben wir die Kühe, wenn summend aus den Zellen die Bien’ ins Freie fliegt, und auf den Ährenwellen das Morgenrot sich wiegt.
2. Des Morgens in der Frühe vergisst man Sorg und Mühe, Wenn vögli lustig singen in Luft und Busch gar schön, und Glöcklein hell erklingen im Thal und auf der Hohn.
3. Des Morgens in der Frühe, da treibt mein Scatz die Kühe! Wir herzen und wir küssen, sind lustig alle Zeit. Kommt her zu Spiel und Scherzen, hier lebt man nur in Freud. |