| lyric | 1. Deine lieblich süßen Schauer, o Waldesruh’, in meine Seele hauche und träufle du! Laß mich träumen die Träume holder Jugendzeit.
Ref.: O Frieden, o Ruh’, ach komm’ über mich! Wie lieb ich dich, Waldeinsamkeit, du machst das Herz so groß, so weit!
2. Märzveilchen blühen, es treibt in den Bäumen, der Frühling kam, es zwitschern die Vögel, die Wipfel rauschen so wundersam. O Schöpfungsodem, der die Brust mir bezaubert und feit,
3. Feierlich sonntägliche Stille und Frühlingszeit, kein Hauch, keine Seele weit und breit. Nur ein leiser Kummer ist mein geleit. |