| lyric | 1. Dein gedenk' ich, heiß verlangend, ferne Schweiz, mein Vaterland! All mein Sinnen und Beginnen, all mein Sinnen frommt mir nicht; denn trüb und bange weil’ ich an dem fernen, fernen Strand!
2. Dein gedenk’ ich, wunderschöne, wilde, stolze Alpenwelt! Und dann singt es, und dann klingt es, und dann klingt es durch mein Herz, wie Glockentöne, bis ein Thränlein heimlich fällt.
3. Dein gedenk’ ich, Grabeshügel, kühl und reich an stillem Glück! Was das Leben mir gegeben? Lug und Trug! O hätt’ ich Flügel, in mein Thal flög’ ich zurück! |