| lyric | 1. Der Tag hat seinen Schmuck auch heute weggetan, es ziehet nun die Nacht die braunen Kleider an und deckt die Welt in guter, stiller Ruh mit ihrem Schatten zu.
2. Wohlan ich suche nun auch meine Lagerstatt, nun komm, du süße Ruh, ich bin vomTagwerk matt, erquick den Leib, gib Kraft zu neuem Tun, laßmich in freiden ruhn.
3. Nur [Ja] dir befehl ich mich, du angenehme Nacht, und wenn das Morgengold am frühen Himmel lacht, so werde doch dem Herzen das geschenkt, woran es schlagend denkt. |