| lyric | Du bist's, dem Ruhm und Ehre gebühret, und Ruhm und Ehre bring’ ich dir!
Du, Herr, hast stets mein Schicksal regieret und deine Hand war über mir, Du bist’s, dem Ruhm und Ehre gebühret, und Ruhm und Ehre bring’ ich dir!
Wir groß ist des Allmächt’gen Güte! Ist der en Mensch, den sie nicht rührt? Der mit verhärtetem Gemüthe den Dank erstickt, der ihm gebührt? Neine, seine Liebe zu ermessen, sei ewig meine größte Pflicht! Der Herr hat mein noch nie vergessen, vergiß mein Herz auch seiner nicht! |