| lyric | 1. Der kühle Maien tut Hirt und Schäfelein mit seinen Blümelein jetzund erfreuen. Frau Nachtigall öäßt ihren Schall im grünen Wald anhören. All Vögelein mit stimmen ein, die Waldmusik vermehren
2. Auch uns anblicket die Sonn mit ihrem Schein, ein kühles Lüftelein das Herz erquicket. Die Bächlein hell hinrauschen schnell, die Freude größer machen. Ja, Laub und Gras ohn Unterlaß den Maien gleich anlachen.
3. Drum laßt uns singen in Freud und Fröhlichkeit, die angenehme Zeit mit Tanz zubringen. Ihr Pastorelln uns gut Geselln mit Kränzlein werd’t bedenken. Eurn Mündelein lieb Küsselein wir wolln dagegen schenken. ___
1. Der kühle Mai tut Herz und Augen fein mit seinen Blümelein jetz und erfreuen. Die Nachtigall läßt ihren Schall durch Berg und Tal anhören, was lebt und schwebt, die Stimm erhebt dem Schöpfer Gott zu Ehren. |