| lyric | 1. Der Lenz all Äst bekleiden tut, und solchs ist der Schäfer Lust. Tier und Vögel freuen sich.
Jetzund steht unser Mut und Sinn wohl zu der schönen Schäferin, die uns wiedrum lieb gewinnt, Tanzet und reiget her und hin, jeder mit seiner Schäferin, eh die Wonnezeit verrinnt!
2. Des freut sich hoch das junge Blut, das winterlang darben mußt, tummelt sich nun sommerlich. |