| lyric | 1. Hohe Tannen weisen die Sterne an der Isar wildspringender Flut; liegt das Lager auch in weiter Ferne, doch du, Rübezahl, hütest es gut.
2. Hast dich uns zu eigen gegeben, der die Sagen und Märchen erspinnst; und im tiefsten Waldesleben als ein Riese Gestalt annimmst.
3. Komm zu uns ans lodernde Feuer, in dide Berge bei stürmischer Nacht! Schirm die Zelte, schirm die teure Heimat, komm und halte mit uns treue Wacht. |