| lyric | 1. Hinaus in die Weite, hinaus in die Welt! Wir ziehen durch’s Leben, wie’s jedem gefällt. Bald jubeln wir helle, bald summe wir leis; der endlosen Straße gehört unser Preis. Die weite, freie Erde, du lockst uns immerzu! Ja, wir müssen wandern, allzeit und ohne Ruh!
2. Und lädt uns am Weg eine Wiese zum Tanz, so halten wir Rast dort und winden den Kranz. Dann eil’n wir zum Reihen, gar fröhlich beschwingt; wir dreh’n uns im Kreise, und froh jedes singt: Du weite freie Erde, du lockst uns immerzu! Ja, wir müssen tanzen, allzeit und ohne Ruh!
3. Sind wir müde vom Spiele, so ruhen wir aus. Uns wölbt sich der brausende Hochwald zum Haus. Doch bald treibt’s uns weiter, drum vorwärts nur fort, da fern uns erwartet manch’ reizender Ort. Du weite freie Erde, du lockst uns immerzu! Ja, wir müssen weiter, allzeit und ohne Ruh. |