| lyric | 1. Januschko und Ebolika, die sitzen da mit Schmerzen. Bald ruht er ihr, bald ruht sie ihm am liebeswarmen Herzen. Drei Tage kennen sei sich kaum. Es ist den beiden wie im Traum, daß sie sich ruhn im Arme ohn Harme.
2. Januschka und Ebolika, die sitzen unterm Baume, obgleich die Wiese groß und weit, auf allerkleinstem Ruame. Der Winr, der weht ein buntes Band ihm um’s Gesicht, dann in die Hand. So hält er sie im Zaume am Baume.
3. Die Jahre kommen und vergehn, auf Sommer folgt der Winter. DIe Blüten schnell vom Wind verwehn, schon längst sind fort die Kinder. Im STübchen sitzt man alt und grau, die heiße Liebe ist recht lau. Nun hat man im Vereine Eisbeine. |