| lyric | 1. I bin am Morge zytlig flück und spanne d Stieren y, und seig de Näbel no se dick, se faar i Fuure dry.
2. Und wenn de Sohme füre chund, wie Schnittlauch stohd er do; im Heuet gohdeim, wie ne Stund, e Tag se ring dervo.
3. Wenn asig d’Früchte blüje tüend, und ’s Chorn o d’Aehri mag, wenn d’Halme falb und böglet sind, do gihds ke böse Tag.
4. Gptt rüert ganz Hampfle Sääge-n-uus und hed d’Hand eisdigwoll; Er gihd is alle z’ässe druus bis gnueg es jeders Mohl. |