| lyric | 1. Auf dem grünen Rasensitze, hier am kleinen Waserfall hör’ ich von desTurmes Spitze eines Silbergrlöckleins Schall.
2. Und wie’s hell vom Turme klinget, also klingt’s inInnern klar: ihm allein mein Herz besinget, der da sein wird, ist, und war.
3. Glöcklein, gibst mir ernste Kunde, rufst: Der Tag hat sich geneigt. Mir auch kommt die Abendstunde da die Sonne niedersteigt.
4. Dann, o liebes Glöcklein klinge freundlich mir zur Grabesruh’; die befreite Seele schwinge selig sich der Heimat zu.
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