| lyric | 1. Wind kannst du nicht sehen, ihn spürt nur das Ohr flüstern oder brausen wie ein mächt’ger Chor.
2. Geist kannst du nicht sehen; doch hör, wie er spricht tief im Herzen Worte voller Trost und Licht.
3. Wind kannst du nicht sehen, aber was er tut: Felder wogen, Wellen wandern in der Flut.
4. Geist kannst du nicht sehen; doch, wo er will sein, weicht die Angst und strömt die Freude mächtig sein.
5. Hergesandt aus Welten, die noch niemand sah, kommt der Geist zu uns, und Gott ist selber da. |