| lyric | 1. Abendgoldne Höhen trinken noch der Sonne Flammenspur, und die Sämmerschatten sinken auf die schweigende Natur.
2. Durch des Waldes tiefes Träumen schwebt ein müder Sang. Leis verklingt in Himmelsräumen trauter Abendglockenklang.
3. Dring’ insHerz mir, heil’ger Friede! Laß des Tages Qual nun verstimmen, gleich dem Liede, fliehen mit der Sonne Strahl |