| lyric | 1. Ach, waren das herrliche Tage, die mir zum Wandern geschenkt! Frei von des Alltags Klage, volltiefsten Freidens getränkt.
2. Nur einmal die Arbeit vergessen, nicht sorgen müssen ums Brot! Das war mir einGlück unermessen, dasfärbte die Wangen mir rot.
3. Mich rief kein Glockenzeichen nach der Arbeit dumpfen Haus. Ich lag im Waldesschweigen und träumte selig hinaus. |